Ingo Schlegel
30 März 2022 | Ingo Schlegel

Der Mentor für Personenmarken Ingo Schlegel hat u.a. die Marke Daniela Katzenberger mit kreiert und erklärt im Interview, warum bloße Selbstdarstellung schnell schiefgehen kann. Wieso der Mensch mit seinen individuellen Werten beim Human Branding immer mehr im Vordergrund steht und inwiefern sich Werte von bekannten Marken auf Menschen adaptieren lassen, erläutert Ingo Schlegel im Gespräch mit Sascha Oliver Martin.

Alles beginnt mit einer persönlichen Vision.

Laut dem Mentor für Personenmarken Ingo Schlegel ist die Entwicklung einer funktionierenden Human Brand ein Prozess, der mit einer persönlichen Vision beginnt und in der öffentlichen Präsentation umgesetzt werden muss. Neben der Idee müsse auch der Mut zur Umsetzung vorhanden sein, macht der Mentor deutlich. Welche Hindernisse bei der Entwicklung der eigenen Marke auftauchen können und wie sich Erfolg in Zeiten der sozialen Medien definieren lässt, bespricht Schlegel im TV-Talk.

Human Branding - Warum DU Dich als Personenmarke positionieren musst.

Warum spricht die Marketingwelt ständig von einer Personal Brand? Die bekanntesten Unternehmen haben ein Gesicht: Wer an Apple denkt, hat sofort Steve Jobs vor Augen. Spricht jemand “Amazon” aus, kommt uns neben den klassischen Brandingfarben Jeff Bezos in den Sinn - mit all seinen Schlagzeilen. Chanel wäre niemals so bekannt geworden ohne die Omnipräsenz von Coco Chanel oder Karl Lagerfeld in den Medien.

Menschen lieben es, sich mit Marken zu identifizieren. Und am einfachsten gelingt das, indem Menschen zu Marken werden (Human Branding).

Wenn Du heute noch ein Produkt auf den Markt bringen und erfolgreich verkaufen willst, brauchst Du nicht nur ein geniales Produkt. Du brauchst einen Markenauftritt, der die Menschen anzieht. Einen Markenauftritt, der einzigartig ist. YOUnique. Und nichts ist einzigartiger als der Mensch mit seiner Geschichte und seiner Persönlichkeit. Wie genau das funktionieren könnte, dazu mehr auf meinen anderen Seiten.

INGO SCHLEGEL von MAKENTIC. im Interview - Teil 1

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